Feuerwehr Helgoland warnt vor Betreten des Klippenrandwegs bei Sturm
Auf Helgoland sorgt ein Sturm für hohes Seegang und kräftigen Wind. Die Freiwillige Feuerwehr appelliert an Insulaner und Gäste, den Klippenrandweg vorerst zu meiden.
Auf Helgoland sorgt ein Sturm für hohes Seegang und kräftigen Wind. Die Freiwillige Feuerwehr appelliert an Insulaner und Gäste, den Klippenrandweg vorerst zu meiden.
Die MS Helgoland bleibt auch am Montag im Hafen. Die gestrandeten Gäste reagieren auf den ungeplanten Verlängerungstag überwiegend gelassen und humorvoll.
Ein Herbststurm sorgt auf Helgoland für vier bis fünf Meter hohe Wellen. Videoaufnahmen des Spektakels finden in den sozialen Netzwerken großen Zuspruch.
Wegen eines Sturms ruft die Freiwillige Feuerwehr Helgoland Inselgäste und Einwohner dazu auf, den Klippenrandweg am Sonntag und Montag nicht zu nutzen. Im Notfall gestalte sich die Rettung an der Westseite extrem schwierig.
Während der Fährverkehr nach Helgoland wegen des Wetters ruht, tauschen sich Inselkenner in den sozialen Medien über stürmische Überfahrten vergangener Zeiten aus. Die Meinungen über die heutige Sicherheit gehen dabei auseinander.
Am letzten Novemberwochenende lädt ein zweitägiger Adventsmarkt in den Museumshof auf Helgoland ein. Besucher erwarten Kunsthandwerk, Spezialitäten, Musik und Stände rund um die Hummerbuden.
Zum Ende der Saison bedankt sich Helgoland bei den Fahrern der Börteboote. Ein Video in den sozialen Medien ruft Highlights wie die Regatta und den Empfang der „Witte Kliff II“ in Erinnerung.
Das Forschungsschiff Heincke untersucht versenkte Kriegsschiffe und Altmunition in den Gewässern vor Helgoland. Die Wissenschaftler prüfen den Zustand der Wracks und mögliche Gefahren für die Umwelt.
Eine 38-köpfige Delegation von Helgoland hat eine mehrtägige Reise auf das Festland unternommen. Neben dem Austausch mit der Kommunalpolitik in Büdingen standen historische Ziele und der Besuch einer wiederaufgebauten Schule im Ahrtal auf dem Programm.
Für die Fortsetzung seines Insel-Krimis sucht der Autor Dirk Osygus wieder Kenner von Helgoland, die sein Manuskript korrekturlesen. Erste Freiwillige haben sich bereits gemeldet.
Aufgeschrieben von unserer Redaktion, bevor es das Meer holt.
Um 1850 wurde wie heute nach der Messe getauft, doch die Taufgemeinschaft wartete nicht in der Kirche, sondern im Haus des Täuflings. War die Predigt vorbei, setzte sich ein förmlicher Zug in Bewegung: voran die Kinder mit wassergefüllten silbernen Bechern, gefolgt von der Trägerin des Taufkindes, den Paten und den Gästen. Dieser Gang heißt bis heute "Wassertragen". Der Brauch geht auf die Zeit zurück, als Helgoland …
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